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Referenzen

 

 Bericht von Ch.May-Geiger mit dem Hund Socke

Hallo liebe Frau Dietrich, hier einen Bericht über unseren Liebling nachdem Sie mit ihm gesprochen haben.
 
Unser Hund "Socke" ist 4 Jahre alt, ein Malteser- Terriermischling und unser absoluter Liebling, der uns sehr viel Freude macht weil er ausgesprochen folgsam und lernbegierig sowie sehr verschmust und personenbezogen ist.
Ohne jemals in einer Hundeschule gewesen zu sein erlernte unser Liebling viele Dinge problemlos und wir meinen, daß er zu 99% "funktioniert". Das restliche % war allerdings für uns ein Problem, weshalb wir uns entschieden, Sie als "Hundeflüsterin" einzuschalten. Es ging um das anhaltende Bellen im Haus, sobald es klingeltte, wenn Besuch herein kam , es hörte nicht auf das Bellen , selbst während Unterhaltungen nicht, auch wenn etwas am Haus vorbei lief oder fuhr, etc.
Sie haben mit unserem Socke ein Gespräch geführt, nachdem ich Ihnen lediglich ein Bild von ihm per E-Mail zusandte und ohne zu wissen wann dieses Gespräch stattfand, stellte ich plötzlich Verhaltensänderungen an ihm fest, z.B. war ich genau zum Zeitpunkt dieses Gespräches in einer Großgärtnerei, was ihm immer riesigen Spaß machte, als er plötzlich nicht mehr weiterlaufen wollte und ich genötigt war, ihn an der Leine "hinterher zu schleifen". Den ganzen Tag über benahm er sich äußerst "seltsam" und später erklärten Sie mir, daß Sie genau an diesem Tag das "Hundegespräch" mit ihm führten und er Ihnen mitgeteilt hatte, daß er versuchen will sich zu ändern und die Dinge, die für uns ein Problem darstellen besser machen wolle. Doch erst mal war er etwas stinkig während des Tiergespräches, da er sonst immer der war der Recht hatte (und dieses Stinkig sein zeigte er deutlich in der Großgärtnerei) aber er verstand die Erklärungen dann doch von Frau Dietrich.
 
Auch in den nachfolgenden Tagen stellte ich positive Veränderungen an ihm fest, z.B. weckte er mich normalerweise immer mit einem lauten Bellen direkt in mein Ohr, wenn mein Mann von seiner Nachtschicht nach Hause kam - nach diesem Gespräch habe ich 3 Tage lang nicht mehr gehört wann mein Mann heimkam, da er ganz still darauf wartete, daß mein Mann ihn in unserem Schlafzimmer abholte (so etwas gab es in den ganzen 4 Jahren, die wir ihn nun haben noch niemals).
Des weiteren bellte Socke grundsätzlich sobald es an der Tür klingelte und hörte auch nachdem Besucher bereits im Haus waren nicht auf - seit dem Gespräch mit Ihnen und Socke und er die Dinge nun doch auch anders sah wie vorher und dem Vorschlag ihm eine Decke in den Flur zu legen auf der er "Platz" machen sollte wenn ich ihm das sage funktioniert dies wirklich hervorrgend. Er bleibt tasächlich darauf liegen, hört auf zu Bellen und wartet bis auch er den Besuch begrüssen darf welches er dann freudig und schwanzwedelnd aber ohne zu Bellen macht.
 
Ausserdem hatten wir seit langem das Problem, daß er bei Besuchen meiner Freundin, die Halterin seiner leiblichen Mutter und seiner Schwester ist, die beiden Hunde, die er an und für sich sehr mag und mit denen er seit seiner Geburt ständigen Kontakt hat verbellte, sobald sie in meine Nähe kamen und sie teilweise sogar agressiv angriff wenn sie Leckerli´s oder Knochen bekamen obwohl auch er dasselbe bekam. Beim letzten Besuch stellten wir überrascht fest, daß er dies nicht mehr machte. 
Er konnte es sogar akzeptieren wenn ich mit ihnen spielte oder sie auf den Schoß nahm und streichelte - das wäre zuvor unmöglich gewesen. Also eine absolut positive Änderung in seinem Verhalten.
Noch viele andere Dinge haben äußerst positiv geändert sodaß wir weiterhin auf Ihren guten Einfluß hoffen.
 
Es sei erwähnt, daß vor allem mein Mann aber auch ich eigentlich nicht so recht an dieses telepathische Gespräch glaubten aber nun im Nachhinein total überzeugt davon sind, daß sie tatsächlich die Fähigkeit besitzen, sich mit Hunden zu unterhalten und positiv auf diese einzuwirken.
Wir werden auf jeden Fall Ihre "Hundetherapie" weiterhin in Anspruch nehmen und können Sie bei Problemen mit Hunden nur wärmstens weiterempfehlen - wir wissen, daß es zu Anfang sehr obskur wirkt, wenn jemand einem erzählt, er könne mit Hunden kommunizieren - Sie aber haben uns voll und ganz davon überzeugt, daß so etwas möglich ist.
 
Ich hoffe, daß diese kurze Beschreibung Ihnen weiterhilft auch anderen Tieren und deren Besitzern helfen zu können und Sie dürfen dies gerne auf Ihrer Webseite veröffentlichen.
 
Liebe Grüsse aus Ramsen
 
Ch. May-Geiger mit Ehemann und "Socke"

  

 

 

Bericht von C.Konzept

 

Hallo Tina,

hier an dieser Stelle möchte ich mich nochmal für all die tollen Dinge, welche Du

bei uns bewirken konntest bedanken.

Durch die Tiergespräche von Dir und  meinem Hund Floyd (Schäferhund) hat sich vieles positiv

verändert.

Floyd und ich nehmen uns besser wahr, er ist ausgeglichener und freudiger.

Unser Leben verläuft nun in gegenseitigem Verständniss sehr harmonisch mit

viel Spass und Freude ab.

Durch Deine Körpereinfühlung bei Floyd, konnte er behandelt werden und es geht ihm sehr gut. Selbst unser Tierarzt hat gestaunt, er hatte bei seinen Untersuchungen nicht festgestellt, das Floyd einen kaputten Zahn hat, wir selbst ja auch nicht. Wir gingen ja auch immer von Ohrenschmerzen aus, wo ja nichts festgestellt werden konnte. Naja egal wir kamen dank Dir ja auf die richtige `` Fährte``.

 

Durch die Teilnahme an Deinem Seminar für Tierkommunikation, habe ich vieles gelernt was ich nun auch praktisch anwenden kann. Floyd kann so auf eine andere Art mit mir kommunizieren und bekommt von mir die Situationen oder andere Dinge erklärt, was vieles erleichtert im Alltag. Bei der Krankengymnastin z.B. wußte Floyd schon genau wie das Unterwasserlaufband aussieht, wie es funktioniert, von wo das Wasser kommt usw. Das hat uns viele kleine Schritte wie Becken anschauen, nur mal reingehen, Türen schliessen, oder nur mal zeigen das Wasser kommt, ca. 4cm dann ablassen und wieder raus, erspart.

Floyd ging freudig rein, wartete bis das Wasser auf Brusthöhe war und fing dann mit dem Band an zu laufen, anfangs noch etwas wackelig, aber die Technik wie man auf einem Laufband geht, beherrscht er jetzt auch.

Was Floyd und meiner Familie sehr geholfen hat, war dein Gespräch bei dem es um das Baby meiner Schwester ging, wir wußten nicht, ob Floyd Eifersüchtig ist oder er das Baby schützen möchte. Sobald das Baby weinte, wurde er ganz aufgeregt und wild , er wollte in den Kinderwagen oder an der Person hoch, welche das Baby hielt. Wir leinten  ihn dann an aus Sorge, das er dem Baby was tun wollte, dann fing er an zu bellen.

Er hatte viele Fragen an Dich über das Baby, es war auch keine Eifersucht, nein es ist ein lustiges schlaues Kind meinte er und es möchte schon laufen. Er machte sich  mehr Sorgen um das Baby da es so weinte und komische Geräusche machte.

Floyd weiß nun durch das Tiergespräch, dass die komischen Geräusche, so etwas wie die Sprache der Babys ist, da sie sich noch nicht anderst äußern können und das Babys Angst bekommen, wenn ein ausgewachsener Schäferhundrüde zu Ihnen in den Kinderwagen steigen möchte. Gelernt hat er auch daraus, das man sich auch durch Jaulen mitteilen kann. Was er ja genau wie die Babysauch beherscht.

Seit diesem Gespräch verhält er sich vorbildlich, er springt nicht an Personen hoch, die das Baby auf dem Arm halten und auch nicht in den Kinderwagen.

 

Das Baby kann mitlerweile ein paar Wörter und findet den Bau Bau (Floyd) toll, sie möchte ihn immer streicheln und sagt dann Bau Bau Ei. Floyd hat sie auch, wenn es jetzt einigen die Haare zu Berge stellt, auch einmal schon dafür geküsst.

Tina, ich hab sovieles zu berichten von den Dingen die Du für uns getan hast, es dauert eben jetzt etwas länger mit meinem Schreiben Dich:-)

 

Das nächste währe eigentlich Jackie, meine bereits verstorbene Hündin, sie hat an Weihnachten deutlich angefangen, Floyd zu erziehen und streng zu werden. Was sich bei ihm darin äußerte, das Floyd´s Kniescheibe immer wieder eluxierte. Ich ließ ihn Geistig opperieren bei einer Heilerin. Da du mit mir dort warst, konntest Du sehen, das ihn etwas da hinten hält, Du hast einen Braun/weißen Hund gesehen, der kleiner als Floyd ist. Ich sagte, das kann fast nur Jackie sein.

Du hast sie daraufhin befragt  und sie stand dazu, sie sagte, weil Floyd noch viel lernen muß und da er immer nur zurennt und mich nicht wahrnimt, deshalb hält sie ihn zurück. Du hast sie davon überzeugt, loszulassen. Sie möchte ihn nun von vorne bremsen, was auch am selben Mittag noch  geschah, Floyd stand plötzlich nur noch auf drei Beinen vor mir, eigentlich dachte ich, ich muß zum Tierarzt, es sah gar nicht gut aus, er konnte dieses Voderbein nicht belasten.

Da ich gerade bei Dir war, erzählte ich Dir, das Floyd jetzt vorne nicht mehr auf sein Bein stehen kann. Du sagtest nur, jetzt war sie aber schnell und hast mir das Gespräch mit Jackie gegeben. Also haben wir mit Jackie nochmals gesprochen und baten sie darum, Floyd anderst zu erziehen, denn es ist nicht schön, wenn sie ihm solche Schmerzen zufügt, daß er nicht mehr laufen kann. Sie hat es mir zuliebe getan und Floyd konnte am anderen Tag wieder ganz normal laufen.

Seit dem fügt Jackie Floyd keine Schemrzen mehr zu aber erzieht ihn trotzdem mit und bremst ihn wenn er zu stürmisch wird  in dem sie z.B. vor ihm einen Stuhl fallen lässt, nur für den Schreckmoment, was letztens passiert ist. Gleich schon wurde Floyd wieder ruhiger.

Jackie möchte einfach daß Floyd mich mehr wahrnimmt und meine Liebe erkennt. Mittlerweile, auch durch Jackies Hilfe nimmt Floyd mich und meine Liebe mehr wahr:-) Und Dank des Tiergesprächs auch auf eine  Schmerzlose Art und Weise die zu mehr Harmonie, Frieden und Liebe für alle führte.

 

Für diese ganzen wunderbaren Dinge, möchte ich mich bei Dir Tina, ganz herzlich bedanken.

Carmen

 

 

 

Bericht von Dagmar Heitz

Vor ein paar Monaten wurde Tina Dietrich unsere neue Nachbarin zum Glück.

Ich dachte noch, hoffentlich muß ich ihre Hilfe nie in Anspruch nehmen. Kaum ausgedacht, geschah es, unsere Katze Miss Molly war spurlos verschwunden.

Da wir viele zugelaufene Katzen haben, vermutete ich erst es wäre ihr vielleicht zu viel geworden. Es war soweit daß ich Nachts nicht mehr schlafen konnte und nur noch an Miss Molly dachte.

Also bat ich Tina um Hilfe. Sie sprach mit Miss Molly und Molly erklärte ihr welche Richtung von zuhause aus sie gegangen ist und wo sie jetzt sei. Wir liefen die Gegend ab wo Molly meinte daß sie sei, riefen sie und liefen immer wieder dran vorbei, aber Miss Molly antwortete  (miaute) nicht. Sogar Tina´s Katze Jackie half mit suchen und wir waren auf der richtigen Spur. doch Miss Molly bockte. Immer wieder beschrieb Tina wie es da aussah, sie meinte da wäre ein Kreuz, 2 Kinder nebenan, eine Schaukel, ein rotes Bobbycar und ein grüner Maschendrahtzaun, der das Nachbargrundstück abteilt. In einem Raum seien  mehrere Bretter aufrecht gestellt und Miss Molly sah sie immer in einem Loch wo sie drin lag.

Inzwischen waren 12 Tage vergangen seit dem Tag ihres Verschwindens und ich konnte bald nicht mehr. Also sprach Tina mit Miss Molly nocheinmal. Sie sagte zu Miss Molly sie soll sich  bitte den Leuten zeigen, zu erkennen geben, die Leute  in dieser Gegend seien Informiert , sie wissen bescheid, sie braucht keine Angst zu haben. So kann sie  es schaffen wieder heim zu kommen, die Leute würden dann gleich Frauchen anrufen, da sie ja wie gesagt über ihr Verschwinden bescheid wissen.

Und gleich am nächsten Morgen war es soweit, Miss Molly hat sich die Worte zu Herzen genommen, eine Familie mit  2 Kindern riefen an ,sie hätten Miss Molly gesehen in ihrer Scheune. Miss  Molly zeigte sich den Kindern und ihrer Hündin Nala. Sofort war mir alles klar. Molly hatte sich vor Angst verkrochen und kam aus ihrem Versteck fast nicht mehr raus. sie verkroch sich  in ihr "Loch" wo man sie nicht raus bekam. Es  war genau so wie Tina sagte, die Schaukel , die Kinder, die Bretter, der Zaun, sogar das rote Bobbycar stand mit in der Scheune.

Molly wollte aus diesem Loch in der Scheune allein nicht raus, es war dicht an den Dachziegeln, wir bekamen sie mit unseren Händen so nicht raus, sie hatte zu große Angst und von allein wollte sie es erst gar nicht versuchen wieder raus zu kommen. Der Mann dieser netten Familie entfernte dann ein paar Dachziegel um Miss Molly aus ihrem Versteck raus zu holen.

Miss Molly ist jetzt wieder zuhause. Sie ist jetzt so verschmust wie nie zuvor.

Tina kann ich nur von Herzen danken. Für mich ist es ein Wunder und Zufälle gibt es nicht.

 

 

 

Bericht von Maika M.

Das Problem

Mit dem Kauf von Merle, meiner 6 jährigen Araber-Pony-Mix-Stute, im August 2007 habe ich mir den langjährigen Traum von einem eigenen Pferd erfüllt. Ich hatte immer schon eine genaue Vorstellung wie es sein sollte ein eigenes Pferd zu haben, zu dem man eine innige und tiefe Verbindung aufbauen kann. Das hatte ich mir immer gewünscht.

Leider entsprach der Umgang mit Merle so überhaupt nichtmeinen träumerischen Vorstellungen. Die Probleme fingen schon beim Holen von der Weide oder aus dem Stall an.

Anfangs, als sie noch neu im Stall war, ließ sie sich noch relativ problemlos anhalftern. Kurze Zeit später fing sie an sich in der Box wegzudrehen und in meine Richtung zu beißen. Ich durfte nicht einmal die Boxbetreten. Auf der Weide das gleiche Schauspiel. Wenn ich sie dann endlich gefangen hatte, musste ich sie teilweise von der Weide zerren um sie bis an den Putz-Platz zu bringen. Hier kam dann schon das nächste Problem - das Satteln.Beißen, Giften und teilweise auch Ausschlagen gegen mich und den Sattel war ander Tagesordnung.

An manchen Tagen ließ sie sich nicht einmal mehr anfassen.

Das Reiten lief auch nicht weniger aggressiv ab. Weglaufen und beißen beim Aufsteigen, Drohen, Ansätze zum Buckeln und komplette Verweigerung, kurz gesagt das Reiten war ein Kampf anstatt einer gemeinsame nBeschäftigung, welche Pferd und Reiter Spaß machen sollte. Ich hatte so viel probiert, aber ich kam einfach nicht an sie ran.

 

Das erste Gespräch

Im April, als ich mich schon mit dem Gedanken getragen habesie zu verkaufen, bin ich durch einen Zeitungsartikel auf Tina aufmerksamgeworden. Sie war mein letzter Versuch.

Merle wollte anfangs nur ungern mit ihr sprechen, hat sichdann allerdings doch überreden lassen. Schon in dem ersten langen Gespräch hat Tina herausgefunden, dass sich Merle ihr gesamtes bisheriges Leben unverstanden und ungeliebt gefühlt hat und mit Menschen eigentlich nichts mehr zu tun haben wollte. Schläge und ungerechte Behandlung hatten in ihr ein Misstrauen und eine Abneigung gegenüber uns Menschen wachsen lassen, was für sie nur sehr schwer zu überwinden ist. Dazu kamen nochgroße Schmerzen im gesamten Rücken-bereich und im Kopf, welche Tina durch eine Körpereinfühlung erfühlt hatte und die durch eine Osteopathin behandelt werden mussten.

Sofort nach dem Gespräch hatte sich dann unser erstes Problem, das Holen und Anhalftern, schon in Luft aufgelöst. Ich wusste nun wie ich auf sie zugehen musste um ihr keine Angst zumachen und sie wusste dass ich es gut mit ihr meine, mir Sorgen mache und sie gerne verstehen möchte.

Inzwischen wiehert sie mir entgegen, wenn ich sie abholen komme und ist stolz von „ihrem Menschen“ abgeholt zu werden. Sie wurde mir gegenüber von Tag zu Tag aufgeschlossener. Seither hat sie nur noch ganzselten gebissen.

Das Problem mit dem Sattel haben wir mit Tina in einer von ihr geführten Clickerstunde und ein paar nachfolgenden selbstständigen Übungseinheiten in den Griff bekommen. Es war so schön zu sehen, dass sie sich nun dank Click und Belohnung auf die einstmals furchterregende Situation zu freuen schien. Mittlerweile haben wir schon einige Übungseinheiten mit demClicker hinter uns und sie ist immer noch in jeder Stunde mit Freude und Eifer dabei.

 

Das zweite Gespräch

Natürlich konnten nicht alle Probleme, welche sich in den letzten 6 Jahren aufgehäuft hatten,in einem Gespräch geklärt werden. Deshalb habe ich Tina vorkurzem noch ein weiteres Tiergespräch mit Merle führen lassen. Dieses hat mich ebenfalls wieder gerührt und verblüfft.

Merle ist schon viel freudiger geworden und musste sogar zugeben, dass sie mich inzwischen lieb gewonnen hat. Sie öffnet sich jeden Tag mehr und setzt jedes Mal mit Freude die im Gespräch besprochenen Dinge in die Tat um. Auch das Reiten ist kein unüberwind-bares Problem mehr. Sie bleibt beim Aufsteigen ruhig stehen und trägt mich nun im Gelände mit Freude fast überall hin wo ich möchte.

Wir beide haben durch Tina viel gelernt und an uns gearbeitet. Sie hat uns gezeigt dass wir zusammengehören und eine gemeinsame Aufgabe haben. Inzwischen würde ich Merle niemals mehr hergeben und ich habe nicht ein einziges Mal mehr an Verkauf gedacht. Dafür bin ich Tina sehr dankbar.

 

 

 

Bericht von Frau Butz

Problem

Wir haben seit 3 Jahren unseren Jagdhund, eine Wachtel und seit 8 Monaten dazu einen kleinen Malteser - unseren Paddy. Paddy liebte seinen Kameraden von Anfang an, springt, wenn er kommt, vor Freude an ihm hoch, beißt ihn dabei in die Ohren, leckt ihn ab u.s.w. Unser Feit knurrte ihn ein wenig an, wenn es ihm denn zu viel wurde, Streitigkeiten gab es aber nie. Normal schläft Paddy bei meiner 10jährigen Tochter.

Als Sie jenen Mittwoch-Abend nicht zu Hause war, ließen wir Paddy im Wohnzimmer, zusammen mit Feit (was aber nicht das erste Mal war). Nachts gerieten die beiden aneinander, Paddy war total verstört und zitterte. Morgens als ich ihn rauslassen wollte, ging er nicht mehr die Treppe runter, als wir draußen waren lief er ins hohe Gras und versteckte sich, kam von alleine nicht mehr raus. Überhaupt bewegte er sich kaum, versteckte sich immer wieder in Ecken, unter Schränken u.s.w. und zitterte immer wieder mal einfach so. Er zeigte an nichts mehr Interesse, lief uns nicht mehr hinterher, wollte nicht mehr raus, spielte und tollte nicht mehr herum. Es war, als hätte man ihm die Seele rausgerissen.
Wir entdeckten dann noch einen Biss unterhalb vom Auge. Die Tierärztin untersuchte und behandelte ihn. Sie meinte, dass Paddy
im Alter sei, wo er geschlechtsreif wird und dass die Hunde daher jetzt evtl. Rivalen seien.

Nach 2 Tagen konnte ich es nicht mehr ertragen, diese Traurigkeit und Leere von Paddy. 

Von Tina wusste ich von meinen Schwestern. Also rief ich Sie an und wir vereinbarten, uns am Samstag zu treffen.

Das Treffen

Tina war uns sofort symphatisch. Paddy war auch gleich bereit, mit ihr zu reden. Wir fuhren an einen ruhigen Platz im Grünen. 2 Stunden lang unterhielt sich Tina mit ihm. Paddy erzählte von einem Kind das zu ihm kam, er freute sich, wo doch alle Kinder mit ihm spielten.

Doch das Kind war wütend (weil es Krach mit der Mutter hatte), nahm einen Holzstock und schlug andauernd vor Paddy auf den Boden. Er konnte die Situation nicht einschätzen, weil doch Kinder normalerweise mit ihm spielten. Er bekam Angst, das Kind stieß ihn dann mit dem Fuß davon, er rannte weg ins hohe Gras und versteckte sich bis das Kind weg war.


Feit spürte bei Nacht, dass etwas nicht stimmte, wollte auf ihn zugehen, doch Paddy wollte das nicht, war abweisend und knurrte ihn an (er wollte Feit nicht davon erzählen, weil er Angst hatte, dass der ihn dann für einen Schisser hält). So kam es dann zum Streit zwischen ihnen. Tina sprach mit beiden Hunden um das Mißverständnis zwischen beiden zu klären.

Paddy erzählte noch viele andere Sachen, dass er jetzt eben sehr traurig ist, wie er mit Carmen über die Wiesen rannte, plantschte, über seinen blauen Ball, sein Kissen, auf dem er wartet, wenn er mal alleine ist u.s.w. Feit erzählte Tina, dass er auch gerne alles so haben wolle, wie es mal war.

 

Die Behandlung

Tina gab mir Bachlüten die ich ihm 3 mal täglich geben mußte

Die ersten Tage danach

Noch zwei Tage lang war Paddy im unveränderten Zustand. Am dritten Tag kam er schon mal die halbe Treppe runter, wurde etwas aufmerksamer, am vierten Tag besserte sich sein Zustand nochmals und auf einmal war unser Paddy wieder der "Alte". Ich kann Tina nur danken und sagen, wie unsagbar glücklich wir alle waren als unser Paddy wieder über die Wiesen sprang und fröhlich war.

Feit war in den ersten Tagen noch etwas kritisch, stellte manchmal die Ohren, wollte einfach noch nicht so viel von ihm wissen. Natürlich hatten wir immer ein Auge auf die beiden, wenn sie zusammen waren. Einmal saß ich am Küchentisch, dachte nach einer Weile, wo denn der Paddy sei, sah hinunter. Da lag er wie früher am Bauch von seinem Feit. Die beiden haben sich wieder gefunden.


 

 

 

Bericht von Frau Alber

Ayk ist ein 11 Jahre alter Riesenschnauzer-Rüde, der schon immer sehr lebhaft war und immer rennen und springen mußte. Ungefähr im Februar 2007 fing Ayk an hinten stark zu hinken. Wir sind zum Tierarzt gegangen und der vermutete Hüftgelenksprobleme. Ayk bekam Schmerzmittel. Er war sehr eingeschränkt in seinen Bewegungen, wenn man die Schmerzmittel absetzte wurde das Hinken wieder schlimmer, er lag nur noch in seinem Garten und man konnte auch nicht mehr mit ihm spazieren gehen.

Ca. 4 Wochen später rief mich unsere Nachbarin an, ich solle bitte kommen und nach Ayk schauen, er jaule sehr schrecklich und jämmerlich und sie war der Meinung, daß Ayk sehr krank sei. Er jaulte die Tage danach immer noch aber ich wußte nicht was er hatte. Er begann auch stark abzunehmen ca. 8 - 10 Kilo. Er begann stark zu atmen als ob er keine Luft bekommen würde. Wir waren der Meinung es komme von den Schmerzmitteln. Ich war mit ihm bei seiner Züchterin und sie war der Meinung er sei total verkrebst, da er im Januar 2006 Krallenkrebs hatte und seine Schwester daran gestorben ist.

Ich erfuhr über eine Bekannte von Frau Tina Dietrich und habe ihr ein Foto von Ayk geschickt. Ayk erzählte ihr, daß er einen eigeklemmten Nerv habe. An einem Wintertag an dem alles so matschig draußen war, ist er über einen Schneehaufen gesprungen und ausgerutscht, was er aber später erst immer stärker im Rücken gespürt hat. Erst als er es Frau Dietrich sagte ist es mir wieder eingefallen.

Er erzählte auch, daß er vor ca. 3 Wochen eine Biene eingeatmet habe, die ihn dann in die Nase stach und er deshalb so starke Pobleme mit dem Atmen habe. Es war genau vor 3 Wochen als die Nachbarin ihn so jaulen hörte.

Beim einfühlen in seinem Körper hat sich die Lunge so eng angefühlt, als wäre kaum Platz für Luft darin, was sich dann später beim Tierarzt als Wasser auf der Lunge herausstellte. Wir waren der Meinung er atme so schwer wegen den starken Schmerztabletten.

Ich bin gleich am anderen Tag mit Ayk zum Tierazt gegangen. Der hat eine Röntgenaufnahme von seinem Herzen und seiner Lunge gemacht und festgestellt, daß sein Herz vergrößert war und er Wasser auf der Lunge hatte, vermutlich vom Gift der Biene.

Er bekam Herztabletten und Wassertabletten. Für seinen eingeklemmten Nerv habe ich von der Firma Nissen einen Magnetroller gekauft und ihm jeden Tag ca. 20 Minuten den Rücken und die Hüften damit abgerollt Nach ein paar Wochen wurde sein Rücken und seine Hüfte besser, so daß er jetzt wieder laufen und rennen kann.

Die Lunge hat sich vom Wasser entleert er atmet jetzt wieder normal. Er hat auch sein altes Gewicht wieder, er hat sehr schnell wieder zugenommen. Die Herz tabletten und Wassertabletten bekommt er immer noch. Schmerztabletten braucht er keine mehr. Es geht ihm wieder richtig gut.

Er rennt wieder fast wie früher.